Begeisterte Indianer beim Musikverein Begeisterte Indianer beim Musikverein

Kinderferienprogramm 23. August 2010
„Ein Tag bei den Indianern" beim Musikverein
Der Musikverein Kisslegg beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am Kißlegger Kinder-Sommerferienprogramm. Unter dem Motto „Ein Tag bei den Indianern" erwartete die 15 Kinder allerlei Indianisches in und ums Vereinsheim in Zaisenhofen.

Vor dem ersten Begrüßungsspiel wurden zuerst einmal alle Kinder mit Stirnband und Kampfbemalung in richtige Häuptlinge und Squaws verkleidet. Dass auch mit einfachsten Materialien tolle Indianer-Instrumente gebaut werden können, wurde unter der Anleitung von Verena Schwarz, Anna Heber, Tanja Kohler, Barbara Briechle und Thomas Sontheim sofort in die Tat umgesetzt. Es wurde gehämmert, gesägt, geklebt, gemalt, geknotet und geschliffen. Mit großem handwerklichen Geschick, Ausdauer und Fantasie wandelte sich ein Joghurtbecher zu einer kunstvollen Trommel, aus einem Besenstiel wurden tolle, bemalte Klanghölzer, waren Nägel, aufgehängt an einem Ast, ein klangvolles Windspiel und gefüllte Teppichrohre wurden dank vieler Nägel zum originalen Regenmacher.

Zwischendurch konnte jeder auf der Indianerwiese seine Balance und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Beim abschließenden Lagerfeuer wurde die Geduld nochmals auf eine große Probe gestellt, wurde doch das Stockbrot bei den meisten nicht so schnell fertig, wie es der Hunger gerne gehabt hätte. Und bevor es nach begeisterten drei Stunden wieder nach Hause ging, musste die ein oder andere Mama noch geduldig warten, bis das Brot auch ja fertig war.

Josef Weiland 2009 Josef Weiland 2009

Todesfall Josef Weiland

Musikverein Kißlegg trauert um sein förderndes Ausschussmitglied Josef Weiland

Völlig unerwartet ist das langjährige Ausschussmitglied Josef Weiland verstorben, der 30 Jahre mit Rat und Tat dem Musikverein zur Seite stand.

 

Josef Weiland war stets ein Freund und Gönner des Musikvereines, nicht nur als förderndes Ausschussmitglied von 1979 bis 2009, wofür er die Ehrennadel in Gold für fördernde Mitgliedschaft erhalten hatte. Er war auch in seinen Jahren als Gemeinderatsmitglied stets  kommunalpolitischer Fürsprecher für die Interessen und Belange des Musikvereines. Darüberhinaus spendete er seit vielen Jahren den Vesperkäse der Generalversammlung.

Er hat Bleibendes für den Verein geschaffen, wofür wir ihm nachhaltig dankbar sind, wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

MV Kisslegg: Immer guat drauf ! MV Kisslegg: Immer guat drauf !

Dorfkirbe Rötenbach 15.08.2010
Musikverein gewinnt Blasmusik Stimmungswettbewerb in Rötenbach

Der Musikverein Rötenbach hatte im Rahmen seiner traditionellen Dorfkirbe am Sonntag, den 15.08. zum Blasmusik Stimmungswettbewerb die Musikvereine Wolpertswende, Pfrungen und Kißlegg nach Rötenbach ins Festzelt eingeladen. Nicht zuletzt dank der großen Fangemeinde aus der Heimatgemeinde konnten die Kißlegger den Wettbewerb für sich entscheiden, doch im Vordergrund stand natürlich nicht der Wettbewerb, sondern ein gemeinsamer, zünftiger Blasmusikabend, zu dem alle drei Orchester ihren Anteil beitrugen.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie

 

Die Aufgabe der drei gegeneinander antretenden Musikvereine war ein Wetteifern um die beste Stimmung im Festzelt. Nachdem per Losverfahren die Reihenfolge mit Wolpertswende , Pfrungen und Kißlegg festgelegt wurde, hatte jeder Verein sechzig Minuten Spielzeit, um die Besucher im Festzelt zu begeistern. Da wurde von allen drei Orchestern feine und unterhaltsame Blasmusik geboten, die von vielen solistischen und gesanglichen Einlagen bereichert wurden. Das zahlreiche Publikum war bald in bester Stimmung und unterstützte die Aktionen auf der Bühne mit viel Applaus.
Die Kißlegger Musikanten hatten ihr einstündiges Programm bereits in den Proben einstudiert und besonders auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Soli's (Hans Zimmerer Bariton / Gabi Karrer / Klarinette, Max Dunst / Tenorsaxofon, Franz Würzer / Posaune), Gesangseinlagen und Showeffekten geachtet. Das Publikum wurde von Anfang an mit einbezogen und alle Musiker auf der Bühne zeigten Motivation und Begeisterung. Als dann die Blues Brothers Martin Buchmann und Johannes Reischmann auf die Bühne kamen und anschließend auch noch eine mitreißende Haarwaschnummer zeigten, steuerte die Stimmung im Zelt zügig Richtung Höhepunkt. Mit einem fulminanten Finale verabschiedeten sich dann die Kißlegger Musikanten von Ihrem Publikum.
Eine fachkundige Jury sowie das Publikum entschieden anschliessend gleichermaßen über den Sieger des Wettbewerbs. Bei der Siegerehrung konnte Dirigent Thomas Räthdann  stolz die Siegesprämie entgegen nehmen. Der Musikverein Kißlegg bedankt sich an dieser Stelle nochmals herzlich für die zahlreiche Unterstützung der Fans, Gönner und Freunde !!

 

Parkfest Flair Parkfest Flair

Parkfest 30.07.-01.08.10

Musikverein feierte 40 Jahre Kißlegger Parkfest

In der einladenden Kulisse des Kißlegger Schlossparks fand vom 30.07. bis 01.08.2010 das traditionelle Parkfest statt. Die einzigartige Kulisses des Schlossparkes und das passende Wetter ermöglichte ein stimmungsvolless Wochenende bei komplett freiem Eintritt, bei dem für jeden Geschmack etwas geboten wurde. Der Schlosspark bietet schon seit 4 Jahrzehnten die Kulisse für das Parkfest des Musikvereines und hat dabei so manche heiße Sommernacht zu einem besonderen Ereignis gemacht. Unter bunten Lichterketten und grünem Blätterdach herrscht stets eine ganz besondere Stimmung, Alt und Jung genießt das Flair und gibt sich ein Stelldichein.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie

 

Am Freitag, den 30.07 startete das Parkfest um 20 Uhr. Trotz noch kühlen Temperaturen war der Park gut besucht und die "Hossen" (www.die-hossen.de) heizten dem Publikum bald mit Hits und Evergreens ein. Die einzigartig gelungene musikalische Mischung garantierte einen unterhaltsamen Abend, die Cocktailbar verschaffte genussvolle Pausen.

 

Traditionell lud dann am Samstagabend der Musikverein Kißlegg ein, um zünftig vierzig Jahre Parkfest zu feiern. Unter dem Motto „Dirndl- und Lederhosenparty" konnten die Musiker zahlreichen Besucher im Schlosspark begrüssen, darunter Gäste der befreundeten Musikkapellen aus Minheim/Mosel, Leutesheim/Kehl und Biembach/Schweiz. Mit dem Bundestagabgeordneten Josef Rief konnte ein besonderer Gast begrüsst werden, der auch gleich den Marsch "Jubelklänge" dirigierte. Die Minheimer waren mit Weinkönigin Martina samt Weinprinzessinen Anna und Elfriede angereist und überbrachten Grüsse von der Mosel. Den Fassanstich übernahm gekonnt und stilecht in Lederhosen gekleidet der Schweizer Beat Gerber aus Biembach/Emmental. Unter der der Leitung ihres Dirigenten Thomas Räth boten die Kißlegger Musikanten  ein unterhaltsames Programm an volkstümlicher und moderner Unterhaltungsmusik. Mit Live-Gesang und solistischen Einlagen von Klarinettistin Gabi Karrer, Saxofonist Max Dunst, Tenorhornist Hans Zummerer und Posaunist Franz Würzer sorgten die Musikerinnen und Musiker für beste Stimmung und gute Laune. Nach der Pause starteten die Kißlegger Musiker nochmals richtig durch und bald war die Tanzfläche voll mit begeisterten Gästen. Nach etlichen Zugaben konnten die Musiker samt Dirigent Thomas Räth und den Besuchern entspannt den restlichen Festabend in der idyllische Sekt- und Cocktailbar verweilen.

 

Zum zünftigen Frühschoppen am Sonntag, den 01.08. spielte der benachbarte Musikverein aus Alttann ab 11 Uhr auf. Die Musikvereins-Küche versorgte die zahlreichen Besucher mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten in bewährter Weise. Nach dem reichhaltigen Mittagstisch unterhielten die „Premer-Weiher-Musikanten" anschließend zu Kaffee inklusive einer ausgiebigen Kuchenauswahl. Besonderen Anklang fand bei den kleinsten Parkfestbesucher das Kinderschminken, Ponyreiten und der Auftritt der Nachwuchs-Kampfsportler von Rocky's Taekwondo Schule (http://www.rockys-studio.de)

Nach dem gemeinsam Aufräumen aller Vereinsmitglieder konnte der Musikverein das erfolgreiche Parkfest 2010 gegen 21 Uhr im leergeräumten Park hochzufrieden abschliessen.

Das Breutpaar Susi und Christian Das Breutpaar Susi und Christian

Hochzeit Maier 24.07.10
Wunderbare Musikerhochzeit mit Susi und Christian

Ein Höhepunkt der musikalischen Freundschaft zwischen dem Fanfarenzug Kißlegg und dem Musikverein Kißlegg konnte am Samstag, den 24. Juli begangen werden: Flötistin Susanne und Fahnenschwinger Christian feierten ein rauschendes Hochzeitsfest mit beiden Vereinen, Freunden und Verwandten. Und wie es bei einer Musikantenhochzeit schöne Tradition ist, gab es dabei ein Ganztagesprogramm vom Wecken über die musikalische Gestaltung der Messe, Spiel zum Gratulationsreigen bis hin zu abendlichen Einlagen und Brautentführung.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie !

 

Mit drei Böllerschüssen vom nahen Schorren und zünftiger Blasmusik weckten die Musiker die Brautleute schon früh morgens. Es folgte ein gemeinsames leckeres Frühstück in der Wohnung des Brautpaares. Um 14 Uhr 30 begann dann die Hochzeitmesse in der Kißlegger St. Gallus und Ulrichkirche, die vom Musikverein und dem Landjugendchor Immenried musikalisch umrahmt wurde. Die klassischen Blasmusikwerke der Feuerwerksmusik, das modern gehaltene „Herr Deine Liebe" ergänzten sich wunderbar mit dem fantastischen Gesang modern arrangierte Chortitel. Den anschließenden Gratulationsreigen umrahmten der Musikverein und der Fanfarenzug gemeinsam mit einem unterhaltsamen Ständchen.

Für den Abend hatte sich das Brautpaar eine besondere Location ausgesucht: ein eigens für die Hochzeit erstelle Zeltkombination am Kißlegger Standbad ermöglichte ein einzigartiges Festambiente, in der die Hochzeitgesellschaft bestens gelaunt das Hochzeitspaar feierte. Ein wohlschmeckendes ausgefallenes Buffet und die Band „Franky & Amigos" sorgten für den entsprechenden passenden Rahmen. Nach flotten Tanzrunden und gutem Essen folgten auch schon die humorvollen Einlagen und die professionell gestaltete Hochzeitszeitung. Insbesondere der Fanfarenzug sorgten mit ihrem „Aktenzeichen XY - ungelöst" für viele Lacher und Beifallsstürme. Die Brautenführung wurde vom Flötenregister humorvoll in Szene gesetzt, die Entführungsmeute samt Braut feierte im Keller des Spatzes. Nachdem Bräutigam Christian seine Susi wieder zurück geholt hatte, wurde kräftig weiter getanzt und gefeiert.
Eine wirklich gelungene herrliche "Musikanta-Hochzeit", herzlichen Dank an Susi und Christian !

Tradition und viel Musik beim Sternmarsch Tradition und viel Musik beim Sternmarsch

Kißlegger Sternmarsch 21.07.2010

Kißlegger Sternmarsch bei lauen Temperaturen

Auf dem Kißlegger Rathausplatz trafen sich auch heuer wieder die musizierenden Kißlegger Vereine zum gemeinsamen Sternmarsch und wurden von dem zahlreich erschienenen Publikum mit viel Applaus bedacht. Bürgermeister Krattenmacher freute sich bei seiner Ansprache über die aktiven Vereine und Ihre jüngsten musikalischen Erfolge.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie

 

Nach dem die teilnehmenden Vereine von verschiedenen Richtungen einmarschiert waren, wurden abwechselnde einzelne Stücke präsentiert. Nach dem gemeinsamen Spiel von Fanfarenzug und Musikverein Kißlegg endete der schöne Abend mit dem obligatorischen Gesamtchor der Musikvereine Kißlegg, Immenried und Waltershofen und Einzeldarbietungen der Schalmeinen und des Fanfarenzuges.

 

 

Das Brautpaar Das Brautpaar

Hochzeit Arnold 10.07.10
Wunderschöne Musikantenhochzeit mit Steffi und Daniel

Bei bestem Wetter durfte der Musikverein Kißlegg die Hochzeit von Es-Klarinettist Daniel "Werthers" und seiner Steffi feiern und mitgestalten. Und wie es sich bei einer "Musikanta-Hochzeit" gehört, gab es dabei ein Ganztagesprogramm vom Wecken über die musikalische Gestaltung der Messe, Spiel zum Gratulationsreigen bis hin zu abendlichen Einlagen und Brautentführung.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie von Steffi's und Daniel's Hochzeit

 

Neben Hausbau und Nachwuchs Peter hatten die beiden Brautleute Steffi und Daniel auch noch Zeit gefunden, eine perfekte Hochzeit zu organisieren. Das freute die Kißlegger Musikanten sehr, gab es doch damit eine "Musikanta-Hochzeit" zu feiern. Mit Unterstützung von Albert "Brose" Neher's Feuerwehrsirene weckten die Musiker schon früh morgens um sechs Uhr die Brautleute mit einem Ständchen. Als Dank gab es ein schönes und umfangreiches Frühstück, mit dem die Musikerinnen und Musiker kulinarisch verwöhnt wurden. Gegen 15 Uhr begann dann die Hochzeitmesse in der Kißlegger St. Gallus und Ulrichkirche, die vom Musikverein musikalisch umrahmt wurde. Dirigent Thomas Räth hatte dabei gemeinsam mit dem Brautpaar einen großen musikalischen Bogen von klassischen Werken wie Feuerwerksmusik, Air oder Nessum Dorma bis hin zu modern arrangierten „Herr Deine Liebe" oder „Ins Wasser fällt ein Stein" gespannt. Trompeter Matthias Bischofberger intonierte dazu mit Unterstützung von Tobias Dunst an der Orgel gekonnt und einfühlsam das „Ave Maria". Den anschließenden Gratulationsreigen umrahmte der Musikverein mit einem unterhaltsamen Ständchen. Abends traf man sich dann im Dorfstadel in Reichenhofen, wo die Gäste bereits von einem wohlschmeckenden Buffet und der Band „Tempo 30" erwartet wurden. Beste Stimmung, das herrliche Sommerabendwetter und lustige Einlagen ließen den Abend sehr kurzweilig erscheinen. Bräutigam Daniel musste beispielsweise seine Qualitäten als „Backstreet-Boy" beweisen und erhielt gemeinsam mit Steffi ein Ständchen vom Klarinettenregister zur Melodie von „74-74-90-2010" vorgetragen. Der Vorsitzende des Musikvereines Thomas Sontheim ging in seiner launige Rende auf den musikalischen Werdegang Daniels ein und überreichte im Namen des Vereins und aller Musikerinnen und Musiker eine Grünpflanze mit Geldgeschenk. Die obligatorische Brautenführung war auch Dank Gabi Karrer am Akkordeon in der Hand der Musiker, die gemeinam mit Braut und Gästen fröhliche Lieder intonierten. Alles in allem eine wunderschöne, herrliche "Musikanta-Hochzeit", herzlichen Dank an Steffi und Daniel !!

Aktuelles

Saxofonist Karin präsentierte unsere handgemachten Dinnete auf dem Strassenfest Saxofonist Karin präsentierte unsere handgemachten Dinnete auf dem Strassenfest

Kißlegger Strassenfest 03.07.2010
Gelungenes Strassenfest bei sagenhaftem Wetter

Der Musikverein Kißlegg beteiligte sich wie jedes Jahr mit einem grossen Stand vor dem Ochsen am Kißlegger Strassenfest. Der Sieg im Viertelfinale gegen Argentinien und ein Bilderbuchwetter sorgte für beste Stimmung in den Strassen und im Park.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie

 

Das Kißlegger Strassenfest ist inzwischen eine traditionelle Institution und aus dem Jahreskalender nicht mehr wegzudenken. Die Kißlegger hatten sich für 2010 einige Änderungen einfallen lassen, so wurde auch der Bereich um das Schloss erfolgreich mit in das Strassenfest einbezogen. Der Musikverein bot seine Speisen mit Allgäuer Dinnete und Schupfnudlen samt grosser Getränkeauswahl wieder am Stammplatz vor dem Ochsen an. Waren noch während des WM-Spiels Deutschland:Argentinien die Strassen menschenleer, füllten sie sich mit danach sehr schnell und man sah überall schwarz-rot-goldene Siegesfeiern. Bald war nur noch ein langsames Durchkommen möglich und das Kißlegger Strassenfest machte seinem Ruf wieder alle Ehre: Ein Fest für jung und alt !

MVK beim Weinfest im Schlosspark MVK beim Weinfest im Schlosspark

DFG Weinfest am 27.06.2010

Bilderbuchwetter beim Weinfest des DFG Kisslegg

Eine große Delegation mit über 70 Personen aus der Partnerstadt Le Pouliguen besuchte zu den Partnerschaftstagen vom 24.- 28. Juni die Gemeinde aus Kißlegg. Erfreulicherweise waren darunter viele Gäste u. a. auch zahlreiche Jugendliche aus Le Pouliguen, die auf Initiative des Jugendgemeinderats in Le Pouliguen erstmals Kißlegg kennen lernen konnten.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie

 

Vielfältig war auch das musikalische Angebot: Den Auftakt machte der Musikverein Alttann mit einem stimmungsvollen Frühschoppenkonzert. Am Nachmittag stimmte die Gruppe „Fête Bretonne", die zum Teil auch ihre typische aus Leinen und Baumwolle handgefertigte Tracht trugen, die Gäste auf traditionelle bretonische Musik und traditionellen Tanz ein. Die „Argentaler" aus Wangen waren ebenfalls vertreten. Das kulinarische Angebot war ebenso breit gestreut: Austern, Crepes, Merguez, Grilladen, Pizzas, bretonische Spezialitäten, selbstgemachter Kuchen. Dazu gab es Wein von der Loire und natürlich auch alkoholfreie Getränke.

Nach dem spannenden Sieg für Deutschland im denkwürdigen WM-Achtelfinal-Fußballspiel gegen England sorgte dann der Musikverein Kißlegg ab 18 Uhr wieder für die gute Stimmung auf dem Schlossplatz. Mit viel Charme und Witz unterhielten die Musiker um Dirigent Thomas Räth das Publikum, wie zum Besipsiel beim Wettbewerb "Vuzuela contra Posaunen" oder einer stimmungsvollen Polonaise der deutschen und französischen Gäste im Schlosspark. Dazwischen gabe es schmissige und unterhaltsame Blasmusik von der Polka über Märsche  bis hin zu Hits und Evergreens. Alles in allem war es ein wunderbarer Abend, den die Kißlegger Musikanten mit den Freunden aus Kißlegg und Le Pouliguen im Kißlegger Schlosshof beim Weinfest verbringen konnten. Die Freude auf das 10. Bierfest im Sommer 2011 ist in den Reihen des Musikvereins bereits groß. Mehr Infos gibt es unter http://www.dfgk-kisslegg.org/

MV Kißlegg beim Wertungsspiel in Ziegelbach am 06.06.10 MV Kißlegg beim Wertungsspiel in Ziegelbach am 06.06.10

Blasmusik-Kreisverbands-Musikfest in Ziegelbach am 06.06.2010

Musikverein Kißlegg erhält Bestnote "Hervorragend" beim Wertungsspiel in der Oberstufe
Die Freude ist groß beim Musikverein Kißlegg: Dirigent Thomas Räth erreichte am Sonntag morgen mit seinen achtzig Kißleggern Musikern beim Musikfest in Ziegelbach bei den konzertanten Wertungsspielen in der Oberstufe mit dem Stück „Watchman, tell us of the Night" von Mark Camphouse und dem Stundenchor "Norway Impressions" von Alfred Bösendorfer die Bestnote "Hervorragend". Zahlreiche Kißlegger unterstützten dabei "ihren" Musikverein als große Zuhörerschaft.

 

Hier geht es weiter zu Bildergalerie des Musikfestes in Ziegelbach

 

Schon früh am Morgen mussten sich die Kißlegger auf den Weg nach Ziegelbach machen, da bereits um 6 Uhr die Kapelle eingestimmt zur Stundenchorprobe bereits sein musste. Die Kißlegger hatten sich neben dem Selbstwahlstück „Watchman, tell us of the Night" in diesem Jahr nämlich wieder für einen Stundenchor entschieden. Dies bedeutet, dass die Musikerinnen und Musiker mit ihrem Dirigenten ein für sie völlig fremdes, äußerst anspruchsvolles Musikstück innerhalb einer Stunde einstudieren und anschließend den Wertungsrichtern zur Bewertung live vortragen müssen. Dieses Jahr war es das Werk "Norway Impressions" von Alfred Bösendorfer.

Einige Stunden später nahm die Musikkapelle dann bei herrlichem Wetter am Festumzug durch Ziegelbach mit der Startnummer 8 von über 114 teil. Im Zelt wartete dann schon die Musikkapelle Willerazhofen auf die Festzugsteilnehmer und heizte mit einer überzeugenden Darbietung dem Festzelt so richtig ein. Die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der Ergebnisse der Wertungsspiele fand dann anschließend ab 17.00 Uhr im Festzelt statt und der Jubel war bei den Kißleggern dann groß, als das tolle Ergebnis "Hervorragend" von Kreisverbandsvorsitzenden Koppers durchgesagt wurde. Eine tolle Leistung, auf die Dirigent und Musiker stolz sein können.

Wer die Originalurkunde bestaunen möchte, kann dies gerne im Schlossparkcafé tun, den Familie Huber-Lieb hat die Urkunde gegen 50 Liter Bier "eingetauscht", als die Musiker den Erfolg nach der Rückkehr aus Ziegelbach feierten.

Hübsche Kißlegger Musikantinnen im Dirndl bei der Weinprobe am Freitag Hübsche Kißlegger Musikantinnen im Dirndl bei der Weinprobe am Freitag

Ausflug nach Minheim 28.-30.05.2010
Kißlegger Musikanten auf fröhlicher Fahrt an die Mosel
So wie bereits vor zwanzig Jahren machte sich der Musikverein Kißlegg am Wochenende vom 28.-30.05.2010 vom Allgäu auf dem Weg an die Mosel nach Minheim zu der dortigen befreundeten Winzerkapelle, um unter anderem beim „Fest am Fährkopf" mitzuwirken. Durch persönliche Kontakte zwischen den damaligen jeweiligen Vorsitzender Josef Matheis (Kißlegg) und Hans-Peter Scholtes (Minheim) entstanden, hatte sich schnell eine herzliche Freundschaft zwischen den beiden Vereinen gebildet. Die Kißlegger waren nun bereits zum dritten Mal an der Mosel, die Winzerkapelle war zuletzt 2008 zum Parkfest in Kißlegg zu Gast.
Schon der erste Abend war ein durschlagender Erfolg, denn die Minheimer Musikkameraden hatten eigens einen launigen Kameradschaftsabend inklusive Weinprobe für die Allgäuer organisiert. Hans-Peter Scholtes, der Vorsitzende der Winzerkapelle, begrüßte die Kißlegger Musiker herzlich im Festzelt direkt an der Mosel. Unterlegt von Bildern der letzten gemeinsamen Treffen beider Musikvereine präsentierte Hans-Peter Scholtes wohlschmeckende Minheimer Weine und versuchte, die Allgäuer in die Kunst der Weinkunde einzuführen. Ein sicherlich nicht leichtes Unterfangen, doch die Kißlegger schlugen sich wacker. Letztendlich konnte sogar Dank der Jodelkünste der Kißlegger Musikerinnen Caro, Sandra und Juliane und einer launigen Schuhplattlereinlage von Michael die ersten Kißlegger Weinköngin „Caro" samt Prinzessinen Sandra und Juliane gewählt werden. Dirigent Thomas Räth und Kassier Matthias Bischofberger kürten anschließend sogar den besten Wein aus den acht vorgestellten wohlbekömmlichen Minheimer Weinen. Auch beim folgenden Karaoke war die Stimmung hervorragend und so dauerte der erste Abend an der Mosel noch lange an und so mancher Kißlegger „verkostete" intensiv die große Auswahl an Minheimer Weinen.
Nach einer kurzen nächtlichen Ruhepause in der gemeinsamen Unterkunft im „Bürgerhaus" und einem reichlichen Frühstück ging es zur gemeinsamen Schiffsfahrt auf der Mosel nach Bernkastel. Die Allgäuer Musiker genossen die ruhige und erholsame Fahrt mit der wunderbaren Aussicht auf die vielen Weinberge und staunten über die Technik an der Schleuse. Danach ging es mit dem Bus weiter nach Trier, wo man sich in der beeindruckenden Altstadt erst einmal mit einem Mittagessen stärkte. Danach bekamen die Kißlegger bei einer Stadtführung einen interessanten Einblick in die Stadtgeschichte. Insbesondere die „Porta Nigra" und der Dom zu Trier imponierten den Kißlegger Musikanten.
Abends stand dann der Unterhaltungsauftritt des Musikvereines Kißlegg auf dem Programm, der auch im Zelt direkt an der Mosel stattfand. Als Andenken erhielten die Kißlegger eine Minheimer Chronik aus den Händen des Minheimer Bürgermeisters und ein aktuelles Bild der Winzerkapelle von Vorstand Hans-Peter Scholtes. Die Kißlegger hatten auch ein schönes Souvenir aus dem Allgäu zur Erinnerung mitgebracht, nämlich eine Proben-Glocke mit Widmung samt Polka „Wir Musikanten", die der erste Vorsitzende Thomas Sontheim und der zweite Vorsitzende Manuel Bischofberger als Dank für die schönen Tage und die hervorragende Bewirtung und Betreuung übergaben. Auch die ehemalige Weinkönigin Inge, die beim ersten Besuch 1990 in Amt und Ehren war, war unter den zahlreichen Gästen. Der Musikverein aus Kirchberg im Hunsrück und zwei Tanzgruppen aus Minheim eröffneten den launigen Abend des „Festes am Fährkopf". Dann übernahmen die Allgäuer Musikanten das Programm und kamen beim Publikum mit ihrem gelungenen Mix aus volkstümlicher Blasmusik und Hits und Evergreens gleich hervorragend an. Immer wieder verstanden es die Kißlegger, die Gäste bei Laune zu halten und so wurde im Zelt kräftig geschunkelt, gelacht und geklatscht. Ob die Weinkönigin Elisabeth mitsamt Prinzessin Lena, die Kirchberger Musiker oder Gäste aus Belgien: alles wurden ins Programm mit ein bezogen und konnten Ihr Talent an den Klatschhänden oder beim „Mitrudern" bei der „Fischerin vom Bodensee" beweisen. Gemeinsam wurde auch mit lauten Sprechchören die richtige Aussprache der beiden Ortsnamen intensiv geübt und so hörte man viele Male den Ruf „Hallo Minheim - Hallo Kißlegg" durch das Zelt schallen. Nach drei Stunden Nonstop-Programm durften die Kißlegger dann mit drei Zugaben inklusive Argentallied hochzufrieden einen rundum gelungenen Abend abschließen. Die hervorragende Stimmung wurde dann gleich weitergetragen, als die Minheimer und Kißlegger gemeinsam noch einige Stunden gemeinsam weiter feierten.
Am darauf folgenden Sonntag wurde das gemeinsame Quartier nach dem Frühstück wieder „geordnet" verlassen und man ging zusammen im einheitlichen T-Shirt auf den Frühschoppen, der vom Musikverein Igel gestaltet wurde. Nach einem leckeren Mittagsessen kam dann der Moment des Abschiedes und die Kißlegger und Minheim umarmten sich ein letztes Mal, bevor es dann mit dem Bus und Zusatzgepäck in Form von Minheimer Wein wieder zurück nach Kißlegg ging.
Durch das rundum gelungene Wochenende in Minheim konnte die Freundschaft der beiden Musikvereine weiter intensiviert werden und man war sich einig, drei wunderbare Tage miteinander verbracht zu haben. Da bleibt an dieser Stelle nur noch zu sagen: „DANKE MINHEIM" !! 

Patrozinium Ulrichspark & Musikfest in Christazhofen am 24.05.2010
Musikanten dreimal im Einsatz: Messe, Frühschoppen & Festumzug
Mit einer festlichen Messe in der Kapelle zum Heiligen Geist und einem herrlichen Wetter beim Frühschoppen im Vorhof feierten die Bewohner und die Kißlegger Bevölkerung am 24.05.2010 gemeinsam ihr Patrozinium. Am frühen Nachmittag, war der Musikverein dann zudem in Christazhofen beim Festumzug vertreten.

Die Kißlegger Musikanten umrahmten sowohl Messe als auch den Frühschoppen unter der musikalischen Leitung von Dirigent Thomas Räth. Die Musiker freuten sich insbesondere über die hervorragende Bewirtung der Musikkapelle, zu der auch noch ein sehr gutes Mittagessen gehörte. Die gesellige Umgebung und gute Stimmung der Veranstaltung rundeten den gelungenen Vormittag vollends ab.

Direkt nach dem Patrozinium machten sich die Kißlegger Musikanten auf in Richtung Christazhofen um an dem Höhepunkt deren Feierlichkeiten zu ihrem 150. Vereinsbestehen am Gesamtchor und am großen Festumzug mit der Startnummer 33 mitwirken zu können. Bei idealer Witterung und mit weiteren befreundeten Musikkapellen aus Nah und Fern wurde den Musikfreunden aus Christazhofen ein unvergessliches Wochenende beschert. Mit dem Fahneneinmarsch ins Zelt war das Wochenende für die Kißlegger Musikanten noch lange nicht beendet, denn Festführer Raymund Dieng, dem an dieser Stelle herzlich gedankt sei, umsorgte die Kißlegger Musikanten vorbildlich.

Vorstandschaft bei Familie Dürr Vorstandschaft bei Familie Dürr

Weisen bei Jakob Dürr am 31.05.2010
Gratulation zum Nachwuchs bei Familie Dürr
Zum Weisen bei Jakob Dürr machten sich Thomas Sontheim, Manuel Bischofberger, Martin Buchmann und Claudia Kraft mit einem Blumenstrauß für die Mutter Sandra, einem Glückwunschschreiben für den stolzen Vater Christoph und natürlich einem Geschenk für Jakob auf den Weg zu Familie Dürr.
In einer gemütlichen Runde war natürlich Jakob das Gesprächsthema Nr. 1, und bei einem leckeren Vesper wurden die Musikanten auch noch „gut bürgerlich" verwöhnt, sodass man gute drei Stunden gemeinsam verbrachte. Zudem konnte gar noch das neue Eigenheim begutachtet werden, in dem Familie Dürr seit kurzem wohnhaft ist. Für den netten Abend nochmals herzlichen Dank und alles Gute für die Zukunft.

Mitgliederversammlung VoBa 28.04.2010

Bewirtungsteams des Musikvereines wieder in Aktion

Bereits zum zweiten Mal konnte der Musikverein bei einer Mitgliederversammlung der Volksbank Allgäu-Wet eG die Bewirtung in der Festhalle Kißlegg übernehmen und unterstrich zugleich, dass der Musikverein Kißlegg nicht nur über musikalisches Talent verfügt.


Neben reichlich Informationen aus dem vergangenen Geschäftsjahr 2009 wurde den zahlreich erschienenen Gästen ein vielseitiges Rahmenprogramm geboten. Der Männerchor Röthenbach und der Fußball-Künstler Rene begeisterten und faszinierten die Gäste auf musikalische und akrobatische Art und Weise.

Fleissige Helfer Fleissige Helfer
Die Träger des Projektes Günther Müller, Josef Rude, Manuel Bischofberger, Anton Kling und Thomas Sontheim Die Träger des Projektes Günther Müller, Josef Rude, Manuel Bischofberger, Anton Kling und Thomas Sontheim

Helferfest Musikantenstadl 16. Mai 2010
Über 900 Arbeitsstunden für den vereinseigenen Musikantenstadl
Mit dem Musikantenstadl ist für die Kißlegger Musiker ein Traum Realität geworden. Der Musikverein Kißlegg finanziert sich zu einem sehr großen Teil selbst und hat sich deshalb über die Jahre ein ansehnliches Arsenal an Festausstattung zugelegt. Doch obwohl das Inventar immer mehr und mehr wurde, wurden die Lagermöglichkeiten immer beengter und knapper, das ursprüngliche Archiv im Musikheim reichte schon lange nicht mehr aus und so war das Inventar über mehrere Lagerorte verstreut. Doch mit viel Schweiss und Spucke und Unterstützung der Gemeinde und Sponsoren konnte nun eine eigene Scheune im Ortsbereich für die komplette Inventarunterbringung erstellt werden.

 

Hier geht es weiter zur Bildergalerie

So war es sicherlich auch eine glückliche Fügung, als Bürgermeister Krattenmacher dem Musikverein eine Scheune zum Selbstabbau anbot, die andernfalls im Zuge der Ortskernsanierung Waltershofen hätte entfernt werden müssen. In einer Gemeinderatssitzung schilderte Vorsitzender Sontheim die problematische Raumsituation für Proben und Inventar und so bekam man von der Gemeinde eine ortsnahe Fläche im Galgenbühl zugesprochen. So wurde der Stadl fachmännisch in Waltershofen abgebaut, an die vorgesehene Stelle transportiert, das Fundament erstellt und der Schuppen letztendlich wieder aufgestellt. Damit war es aber noch nicht getan. Die Außenhülle musste teilweise erneuert, teilweise sogar komplett neu erstellt werden, Türen, Tore und Fenster wurden benötigt, Dachrinnen, Elektroinstallationen vom Sicherungskasten bis zu den Lampen und Steckdosen waren nötig.
Mehr als 900 Arbeitsstunden wurden in dieses Projekt insgesamt investiert, größtenteils von den Aktiven des MVK selber, aber was ebenso erfreulich ist, auch Freunde, Bekannte und Gönner des Musikvereines. Insbesondere hatten vier Personen die Fäden in der Hand, ohne die ein solches Projekt nicht zu stemmen gewesen wäre:
  • Anton Kling (Projektleiter und Schnittstelle zur Gemeinde)
  • Manuel Bischofberger (Umsetzung)
  • Josef Rude (Bauumsetzung und Beratung)
  • Günther Müller (Umsetzung)

Ein sehr großer Dank gebührt den vielen Sponsoren und Spendern, die durch Geld- oder Materialspenden die nötigen Zusatzkosten mit unterstützt haben:

  • Bürgermeister Krattenmacher samt Verwaltung und Gemeinderat für die Bereitstellung von Fläche und Schuppen
  • Bauhof der Gemeinde Kißlegg für die Unterstützung der Fundamentarbeiten
  • Dachrinnen von Flaschnerei Huber
  • Holz von Fa. Steinhauser
  • Holz vom Sägewerk Otto Gletter
  • Elektromaterial von Fa. Elektro Schneider
  • Fenster von Fa. Kohler
  • Beton von Fa. Rinninger
  • Garagentor von Baywa Kisslegg
  • Flügeltor von Manfred Bader
  • Günter Müller: Elektromaterial, Fenster, Lampen
  • Siegfried Pfeffer für das Mittagessen für den Abbautrupp
  • Schaufellader Hermann Fimpel
  • Bagger und Rüttelplatte Franz Würzer sen
  • Traktor, Kipper Michel Mader
  • Fa. Josef Rude: Kran, Gerüst, Werkzeug, Material

Blasinstrumentenvorstellung & Jugendvorspiel 25.04.2010
Vorstellung von Blasinstrumenten und Vorspiel
Am Freitag, den 23. April 2010 war der Musikverein in der Grundschule zu Gast, um im Musikunterricht Blasinstrumente vorzustellen. Am darauffolgenden Sonntag, den 25. April, veranstaltete der Musikverein dann wieder sein Jugendvorspiel mit Schnupperblasen im Vereinsheim in Zaisenhofen

 

Ab 14 Uhr präsentierten die Schüler alle beim Musikverein ausgebildeten Instrumente und Ihr erworbenes Können. Ab ca. 15 Uhr konnten dann interessierte Kinder alle Instrumente selbst ausprobieren, fachkundige Musiker standen dabei mit Rat und Tat beiseite. Weiter wurde über die musikalische Ausbildung an der Jugendmusikschule und beim Musikverein informiert. Auch Geschwister, Opa, Oma Tanten, Onkels und Freunde waren eingeladen, einen gemütlichen Nachmittag bei Musik, Kaffee und Kuchen im Vereinsheim zu verbringen. Weitere Informationen gibt es bei unserem Ansprechpartner für Ausbildung Thomas Sontheim (0170/5152759 & ausbildung@mv-kisslegg.de).

Dirigent Christoph Dürr mit der Young Band Dirigent Christoph Dürr mit der Young Band

Tag der Bläserjugend 24.04.2010
Das Jugendblasorchester erringt mit einem „Sehr Gut" den dritten Platz des „Ernst Hutter Preises" und erhält 200 € Siegprämie
Dirigent Christoph Dürr war gleich mit zwei Orchestern beim neunten Tag der Bläserjugend in Wolpertswende angetreten: Der Young Band und dem Jugendblasorchester der Gemeinde Kißlegg. Die Jungmusikerinnen und Jungmusiker beider Orchester hatten sich intensiv vorbereitet und so errang die Young Band mit 77,7 Punkte die Note „Gut" und das Jugendblasorchester mit 87,3 Punkte ein „Sehr gut". WIR GRATULIEREN !!

 

Sehr erfreulich war zusätzlich, dass das JBO bei der Verleihung des „Ernst Hutter Preises" als drittbeste Jugendkapelle einen Geldpreis in Höhe von 200 € erhielt. Die Young Band, die als einziges Vorstufenorchester antrat, führte in der Stufe A1 das Stück „A Sailors Adventure" von Kees Vlak auf. Das Jugendblasorchester spielte als Selbstwahlstück „Equinox" von Ed Huckeby und als Pflichtstück „Spanish Triptych von Jan de Haan.
Insgesamt waren zehn Jugendblasorchester angetreten. Zusammen mit den Einzelwertungen waren über 700 Jungmusiker bei diesem Tag der Bläserjugend dabei.
Stolz konnte Young Band Musikerin Lena Elsässer im Rahmen des abendlich Abschlusskonzertes die Urkunden und natürlich auch den Geldpreis entgegen nehmen, da Dirigent Christoph Dürr verhindert war.