Aktuelles

Christi Himmelfahrt 17.05.2012
Bestes Wetter bei der Himmelfahrtsprozession
Rund um den Zellersee geht es bei der Prozession an Christi Himmelfahrt und heuer lud bestes Wetter die Prozessionsgemeinschaft ein.
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Fahnenbegleiter Dominik "Zoka" Straub war zum ersten Mal dabei, als die Kißlegger Musiker die Prozession zwischen den Stationen in St.Anna, Pfaffenweiler, Sonnenbühl und altes Schloss musikalisch begleiteten. Zur gemeinsamen Einkehr ging es dann noch ins Vereinsheim.

Thannfest 13.05.2012
Kißlegger Musikanten bringen Superstimmung in Alttaner Festzelt
Der Musikverein Alttann lud am Wochenende vom 13.05.12 anlässlich seines 90-jährigen Bestehens zum traditionellen Thannfest ein. Dabei durfte der Musikverein Kißlegg den Stimmungsnachmittag samt Fahneneinmarsch gestalten und brachte mit einer gelungenen Mischung aus schmissigen Märschen, anregenden Polkas und fetziger moderner Musik eine Superstimmung ins Festzelt.
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Nach dem Sternmarsch marschierten die Fahnen der teilnehmenden Kapellen aus Eintürnen, Wolfegg, Blitzenreute, Haidgau, Vogt, Molpertshaus, Rötenbach, Bergatreute und Rüthi/Schweiz in das Zelt ein, begleitet von Kißlegger Marschmusik und lautem Gejohle und Applaus der Gäste. Dank hervorragender Stimmung unter den anwesenden Musikkapellen, die die Kißlegger immer wieder anheizte, kamen die Gäste nicht mehr von den Bierbänken herunter. Immer wieder wurden die Musiker in die Stimmungsmusik der Kißlegger involviert und zum Mitmachen animiert. Nach zweieinhalb Stunden toller Stimmung durften die Kißlegger erst nach zwei Zugaben von der Bühne. Ein super Nachmittag voll Blasmusik und bester Unterhaltung!

Mitgliederversammlung der Voba am 07.05.2012
MVK Big Band swingt die Genossen
Heuer dürfte die Big Band des Musikvereines Kißlegg die Mitgliederversammlung der Volksbank Allgäu West in der Kißlegger Festhalle mit einem Kurzauftritt musikalisch umrahmen. Die Kißlegger Musiker werden dabei von einer Rhythmus-Section (Bass, Gitarre, Keyboard) und am Gesang unterstützt und boten damit echten Big Band Sound!.
Die Big Band entstand bei den Mensakonzerten, bei der verschiedene Besetzungen des Musikvereines alle zwei Jahre ein Konzert der besonderen Art präsentieren konnten. Nachdem der Musikverein mit dem Monat Januar nun auch noch die erste Seite des VoBa-Jahreskalenders schmückte, dürfte die Big Band nun die Kißlegger Mitgliederversammlung musikalisch umrahmen. Die klassische Big Band Besetzung hatte dabei einige Titel für diesen Auftritt einstudiert wie beispielsweise "Fever", "Just a Gigolo" oder "Fraun regiern die Welt" und boten damit ein buntes Programm für die Jahresversammlung. Mehr unter http://www.vbaw.de/wir_fuer_sie/veranstaltungen/mitgliederversammlungen.html
CD Release Party von DEXICO
Unsere Parkfest Topband "DEXICO" stellt neue CD mit „Alles für die Katz“ vor
SwAcc ist jetzt DEXICO und wir waren dabei!.....viele Kißlegger Musikerinnen und Musiker erlebten am Freitag, 28.04. in Hergensweiler die phänomenale CD-Release Party von DEXICO (formerly known as Swabian Accent). Die Jungs hatten nicht zuviel versprochen, die neue CD ist mehr als gelungen und voll mit Ohrwürmern wie "Nummer 1" oder "Kofferradio", beste Stimmung und jeder Song ein Volltreffer, die dafür sorgten, dass keiner stillstehen konnte und die ganze Halle mitgroovte. Eine bombastische Show der guten Laune, die es auch bald in Kißlegg zu sehen gibt, nämlich am 27.07.2012 beim Parkfest!
Bei DEXICO sind auch drei Kißlegger dabei: unser Multitalent Christoph Matheis an der E-Gitarre (Mr. Fasthand), unser ehemaliger Schlagzeuger Johannes Reischmann an den Percussions (Mr. Shake-It) und natürlich Ralph Heidel am Altsax. Auch auf ihrer neuen CD liefert DEXICO wieder einen genialen Mix von allem, was gute Laune macht: Ska, Funk, Hip-Hop, Salsa, Samba, Pop, Rock und nennt sich deshalb zurecht „Your favourite Tanzkapelle“ ! Die neue CD wurde im legendären Tonzoo in Dornbirn aufgenommen und in Berlin im Studio True-Busyness gemastert. Das darf man nicht verpassen, deshalb gleich den 27.07. notieren, wenn beim Kißlegger Parkfest die GROOOOOOVE-Welle losbricht!
Tolle Stimmung beim Stimmungswettbewerb in Seibranz
Stimmungswettbewerb Seibranz 14.04.12
Seibranzer Stimmungswettbewerb mit viel Blasmusik, Show und Stimmung
Der Musikverein Seibranz lud an diesem Samstagabend zum bereits vierten Stimmungswettbewerb in die Festhalle nach Seibranz ein, in Rahmen dessen der Musikverein Kißlegg und die Musikkapelle aus Rot a/d Rot um die Gunst des Publikums wetteiferten. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von fünf Stimmen konnten die Musiker aus Rot denn Wettbewerb für sich entscheiden, im Vordergrund standen jedoch gemeinsam gute Laune, beste Stimmung und Blasmusik pur!
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Nachdem die Seibranzer Musikkapelle selbst die erste Stunde zur Einstimmung bestritten hatte, betrat der Musikverein aus Rot a/d Rot als erste Kapelle die Bühne. Mit traditioneller Blasmusik, tollem Gesang, überzeugenden Solis, Showeinlagen und viel guter Laune verstanden es die Roter hervorragend, das Publikum vorzüglich zu unterhalten. Danach waren die Kißlegger an der Reihe und übernahmen sofort die gute Stimmung in der Halle mit einem Programm, das für alle Geschmäcker etwas zu bieten hatte. So konnten die verschiedenen Solisten (Hans Zimmerer, Gabi Karrer, Manfred Motz, Matthias Bischofberger, Florian Rude, Thomas Sontheim, Franz Würzer) mit ihrem Können überzeugen, die Sänger (Anton Kling, Martin Buchmann) sorgten ebenfalls für gute Stimmung und beste Unterhaltung. Dirigent Thomas Räth glänzte selbst am Alphorn bei „Swiss Lady“ und zeigte sich als cooler Swinger mit „Minnie the Moocher“. Bei „I sing a Liad für Di“ präsentierten adrette Musikerinnen einen eigens einstudierten Showtanz, der mit viel Applaus belohnt wurde. Höhepunkt des Programms war sicherlich das „Synchron-Haarewaschen“ von Max und Flo, die im wahrsten Sinne für eine feuchte Erfrischung sorgten und damit einen wahren Begeisterungssturm auslösten. Als Zugabe zauberten die Kißlegger noch Ihr „Party Rock Anthem“ mit einer tollen Tanzeinlage auf das Parkett. Im Anschluss an den Auftritt im Rahmen des Stimmungswettbewerbes blieben die Kißlegger auf der Bühne und sorgten weiter für die musikalische Unterhaltung des Abends. Insbesondere die Roter Musikanten ließen sich dabei nicht zweimal bitten und waren zahlreich auf und vor der Bühne voll mit dabei. So endete der Abend wie er begonnen hatte: mit viel Blasmusik bei toller Stimmung!
Instrumentenvorstellung in der GrundschuleJugendarbeit März 2012
Musikverein Kisslegg stellt Instrumente in der Grundschule vor
Nachdem die Schüler der 3. Klassen im Musikunterricht die letzten Wochen schon viel über die Blasinstrumente gelernt haben, war die Vorfreude auf den Besuch des Musikvereines Kisslegg sehr groß.
Im Gepäck hatten die Musiker alle Blechblas- sowie Holzblasinstrumente, die in einem Blasorchester gespielt werden. Und es war sehr spannend, die Instrumente, welche wir nur von Bildern und Erzählungen kennen, einmal live zu sehen…. Und noch besser: auch selber probieren zu dürfen. Aber der Reihe nach: erst einmal sollte man ja wissen, wie die Instrumente alle heißen: Posaune, Tuba, Trompete, Tenorhorn, Waldhorn, alles Blechblasinstrumente.Und das Saxophon? Das schimmert doch auch so schön golden, also Blech, oder? Denkste! Das Saxophon ist ein Holzblasinstrument. Und warum? Dies erklärten und demonstrierten die Vertreter des Musikvereins Thomas Sontheim, Werner Motz und Fabian Brugger sehr anschaulich. Und nach ein paar Tipps, wie wir denn auch aus Klarinette, Oboe, Fagott und Querflöte einen Ton herausbringen ging es los: Andrang bei allen Stationen: laut, leise, hoch, tief, manchmal auch nur Luft: man erkannt schnell, dass dies mit sehr viel Übung zu tun hat.
Beim abschließenden Spiel gab es sogar einen kleinen Preis für den Gewinner… und am Sonntag geh ich mit meinen Eltern zum Schnupperblasen ins Vereinsheim des Musikvereins nach Zaisenhofen und zeig ihnen, welches Instrument mir am besten gefallen hat. Denn ab 14 Uhr findet dort das Vorspiel mit anschliessendem Schnupperspielen und Instrumentenausprobieren statt, zu dem es Kaffee und Kuchen gibt.
KV-Vorsitzender Koppers, Dirigent und Vorstandschaft und die Geehrten der GV 2012Generalversammlung am 31.03.2012
Erfolgreiches Jahr 2011 und ein Ausblick auf ein ereignisreiches 2012
Der Musikverein Kißlegg e.V. hielt am Samstag, den 31.03.2012 seine ordentliche Generalversammlung im Vereinsheim in Zaisenhofen ab, zu der alle aktiven und fördernden Mitglieder sowie Freunde
und Gönner eingeladen waren. Der kurzweilige Abend mit verschiedenen Berichten und Ehrungen konnte mit einem launigen Film über den "Gumpiga Donnschdig 2012" bereits um 22 Uhr beendet
werden.
Vorstand Thomas Sontheim ging in seiner Ansprache nach dem Totengedenken auf die wichtigsten Meilensteine des vergangenen Jahres als auch des anstehenden Jahres ein. Sowohl er als auch Dirigent Thomas Räth berichteten über die erfolgreiche Einführung des neuen Probenmodelles, das eine bestimmte Anwesenheitsquote voraussetzt. Thomas Räth rief in diesem Zusammenhang die aktiven Musikerinnen und Musiker auf, die Probenquote weiter zu verbessern, denn mit der Wertungsspielteilnahme in Zeil und vielen Unterhaltungsauftritten stünden wieder herausfordernde Aufgaben vor dem Orchester. Abschliessend konnte er noch die besten Probenbesucher (Anton Kling, Sandra Kolb, Sabine Motz) prämieren. Als Anerkennung für seine Arbeit erhielt auch er ein kleines Präsent aus den Händen von Vorstand Thomas Sontheim. Anschliessend konnte Schriftführer Martin Buchmann wieder von einem ereignisreichen Jahr 2011 berichten und gab die Fotobücher 2011 in die Runde. Jugendvertreterin Sandra Würzer gab einen kurzen Ausblick auf die geplanten Jugendaktivitäten, Kassier Matthias Bischofberger konnte zufrieden über einen positiven Jahresabschluss berichten. Anschliessend beantragte Anton Kling die Entlastung des Kassiers bzw. Eugen Traub die Entlastung der Vorstandschaft, die jeweils einstimmig erteilt wurde. Danach richtete der Kreisverbandsvorsitzende Reinhard Koppers Dankesworte an die Versammlung und konnte anschliessend Gerold Bischofberger für 40 Jahre aktives Musizieren als auch Reinhold Elsässer für 20 Jahre Funktionärstätigkeit ehren. Der kurzweilige Abend wurde dann mit einem launigen Video "Gumpiga Donnschdig 2012 - ein Tag mit der Hudelkapelle" abgerundet, zu dem Saiten serviert wurden.
Das Küchenteam beim Zubereiten der KässpätzleKässpätzleessen am 02.03.12
Funkenringe und Kässpätzle bringen Spass und gute Laune
Liebgewonnene Traditionen pflegt man gerne beim Musikverein:Funkenringwürfeln und Kässpätzleessen beenden die fünfte Jahreszeit und läuten auch beim Musikverein die Fastenzeit ein.
So wird in der ersten Probe nach der Fasnet in kameradschaftlicher Runde die von Anton Kling besorgten Funkenringe in grosser Runde ausgewürfelt, was stets für beste Laune sorgt. So kann der eine, dem das Glück hold ist, mehrere Funkenringe zum samstäglichen Frühstück nach Hause nehmen, ein anderer dagegen muss sich Funkenringe kaufen, wenn ihm das Glück nicht hold war. Eine Woche darauf verwöhnte dann das Küchenteam mit Günther Müller, Gerold Bischofberger und Sabine Rude die Musiker mit frisch zubereiteten Kässpätzle und Salat, die nach der Probe serviert wurden. Auch hier sitzt man in gemütlicher Runden zusammen und geniesst das Essen und die Kameradschaft.
Vorsitzender Thomas Sontheim bei der Übergabe der MVK Uhr an Jubilar Max Weber sen.75-er Max Weber sen. am 17.02.2012
Musiker spielen Ehrenmitglied Max Weber sen. ein Ständchen zum 75. Geburtstag
Der langjährige Tenorhornist und Ehrenmitglied Max Weber sen. durfte am Donnerstag, den 16. Februar 2012 seinen 75. Geburtstag feiern. An seinem Ehrentag, der heuer auf den „Gumpiga Donnschdig“ fiel, wurde Max Weber sen. bereits den ganzen Tag über von Freunden und Bekannten besucht. Deswegen gratulierte eine Abordnung des Musikvereines mit einem Ständchen einen darauffolgenden Freitag.
Der erste Vorsitzende Thomas Sontheim ging in seiner Ansprache auf das vielseite Wirken und Schaffen des Jubilars ein. Viele Jahrzehnte war Max aktives Mitglied und war nicht nur in seiner aktiven Zeit ein überzeugter Musikant und tatkräftiges Ausschussmitglied. Auch für den Musikantennachwuchs hatte er gesorgt: Sohn Max jun. war ebenso viele Jahre im Musikverein Kißlegg als Trompeter aktiv, seine Töchter Margit und Martina waren beim Musikverein als adrette Fahnenbegleitungen tätig. Nicht zu vergessen seine Frau Pia, die dem Musikverein immer gut gesonnen war und ist und viele ungezählte Stunden und Nächte alleine an ihrer Nähmaschine für den Musikverein wirkte.
Als Dank und Anerkennung überreichten die Vorstände Thomas Sontheim und Manuel Bischofberger Max Weber sen. eine Uhr, mit dem Logo des Musikvereins, die an die schöne Zeit beim Musikverein Kißlegg erinnert. Herzlichen Dank der Familie Weber für diesen schönen Abend!
Die Hudelkapelle und der Fanfarenzug mit DER Fasnetsnmmer 2012 "Party Rock Anthem" samt Tanzeinlage: live und in Farbe !....arrangiert und einstudiert von unserem Vorstand Thomas Sontheim!
MVFZ-Kisslegg-PartyRockAnthem.mp4
MP3-Audiodatei [30.2 MB]
Beste Stimmung beim Kißlegger FasnetsumzugFasnetssamstag 19.02.2012
Schöne Umzüge in der Hochfasnet in Kißlegg, Lindau, Wangen und Tettnang
Die Hochfasnet ging nach dem Gumpiga Donnschdig am Fasnetssamstag mit dem Kißlegger Umzug weiter. Dies ist bei der Hudelkapelle der Tag mit den meisten Teilnehmern, waren es doch 67 Hudelmusiker, die durch die Strassen Kißleggs zogen. Bei herrlichem Sonnenschein hatten sich viele Zuschauer eingefunden und so ging es mit Narrenmarsch und Fasnetslied durch Kißlegg.
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Nach dem schönen Umzug ging es in die Festhalle, wo man gemeinsam mit dem Fanfarenzug die Festhalle rockte. Weiter ging es zum Feuerwehrhaus und den Kißlegger Gaststätten. Einen kleinen Wetterumschwung gab es am Fasnetssonntag, wo es nach Lindau zum Umzug ging. Zudem waren einige Musiker erkrankt und mussten das Bett hüten, so dass man mit leicht dezimierter Truppe in Lindau teilnahm. Doch den Spass lies man sich nicht nehmen und verlebte vergnügte Stunden in Lindau. Das Wetter entschädigte die Hudelmusiker dann am Rosenmontag, als strahlender Sonnenschein die Kißlegger Narren beim Rosenmontagsumzug in Wangen empfing. Ein herrlicher Umzug durch Wangens Altstadt und ein beeindruckender gemeinsamer Auftitt von Fanfarenzug und Hudelkappelle rundeten den schönen Tag ab. Auch am Dienstag in Tettnang war Sonne pur angesagt und auch dort überzeugten die Kißlegger mit einem gemeinsamen Auftritt von Fanfarenzug und Hudelkapelle. Am Abend war es dann wieder soweit, die traurige Pflicht des Fasnetsverbrennen war noch zu absolvieren und damit endete auch die schöne Fasnet 2012!.....grad schee wars ond ois isch sicher: s'goht dagega !!
Hoch her gings beim Quadroball im OchsenQuadroball im Ochsen 17.02.2012
Vier Kißlegger Fasnetsvereine zu Gast im Ochsen
Bereits eine liebgewonnene Tradition ist der Quadroball, bei dem der Gasthof Ochsen die vier Kißlegger Fasnetsvereine Narrenzunft, Fanfarenzug, Schalmeienkapelle und Musikverein am "bromeliga Freitag" einlädt. Neben Freibier gibt es gute Stimmung und ein fröhliches Miteinander!
Zunftmeister Hajö Schuwerk konnte einen vollbesetzten Ochsen begrüssen und bedankte sich bei der Familie Eisenhöfer und Karrer für die Einladung zum Quadroball. Jeder Vorsitzende durfte ein Faß Freibier anstechen und schon bald hatte ein jeder sein Freibier in der Hand. Nach dem Räubertanz vom Zunftball und der Ordensverleihung durch die Narrenzunft gab es gleich eine Polonaise, die von der Liveband angefeuert wurde. Nach einem unterhaltsamen Spiel, das Thomas Sontheim, Max Dunst und Philipp Uhl organisierten, ging es mit bester Laune durch den Abend. Als Überraschungsgast trat noch der Fanfarenzug Aitrach auf, der die bunte Gästeschar auf das Beste unterhielt, ein rundum gelungener Abend !
Philipp Uhl, unser "Böser Wolf 2011"!Gumpiga Donnschdig 16.02.2012
Herrliche Dorffasnet mit der Hudelmusik
Der eigentliche Höhepunkt jeder Fasnet in Kißlegg ist der Gumpiga Donnschdig, denn da wird die Dorffasnet ausgiebig gefeiert. So auch 2012, wo bei herrlichem Wetter wieder etliche Narren unterwegs waren und die Hudelmusik war natürlich mittendrin statt nur dabei !
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Schon früh am morgen waren die ersten Hudelmusiker auf dem St.Anna Spielplatz, um dort die Kinder des Waldkindergartens zu befreien. Danach ging es gemeinsam mit der Narrenzunft und dem Fanfarenzug durch die Kißlegger Kindergärten und Schulen, um abschliessend Bürgermeister Krattenmascher abzusetzen und Zunftmeister Hajö Schuwerk für die närrischen Tag diese Amt zu übertragen. In der Volksbank folgte dann gleich ein gemeinsamer Auftritt des Fanfarenzuges und der Hudelmusik, bei dem auch "Party Rock Anthem" samt Tanzeinlage zum Besten gebracht wurde. Nach dem Besuch der Kreissparkasse gings in den Ochsen, wo man sich mit einem Mittagsmahl stärkte. Dort wurde auch der vereinsinterne "Böse-Wolf-Orden" am Bande verliehen, der heuer bei einem sehr starken Bewerberfeld an Philipp Uhl ging. Der Kinderumzug durch Kißleggs Strassen war dann wieder der närrische Höhepunkt des Gumpiga Donnschdigs, denn allerlei bunte Gruppen und närrische Banden waren wieder dabei. Beste Laune, viele Zuschauer und Teilnehmer, das ist gelebte Dorffasnet!
Danach ging es für die Hudelmusiker weiter nach Bärenweiler, wo man das dortige Altenheim besuchte. Auch dort gab es wieder ein Stärkung nach dem Auftritt, dann ging es zurück in den Flecken, wo man durch die Kißlegger Gaststätten spielte. Nach dem Narrenspiel, bei dem man gemeinsam mit dem Kißlegger Fasnetslied abschloss, war auch dann das offizielle Ende für die Hudelmusiker erreicht. Doch viele Hudelmusiker waren noch lange unterwegs. So gilt auch dieses Jahr wieder: GRAD SCHEE WARS !
Hudelkapelle in SigmaringenLandschaftstreffen Sigmaringen 12.02.12
Guat drauf bei Sonnenschein und klirrender Kälte
Die Hudelmusik nahm am Landschaftstreffen in Sigmaringen teil, das bei wolkenlosem Sonnenwetter und klirrender Kälte stattfand.
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Doch einem richtigen Hudelmusiker macht die Kälte nichts aus und so ging es mit dem Kißlegger Narrenmarsch schwungvoll durch die Sigmaringer Innenstadt. Mit der Nummer sieben war man im vorderen Teil des Umzuges, leider war die Stadthalle Sigmaringen trotz Umzug und Kälte geschlossen und so machten sich die Kißlegger Narren früher als geplant wieder auf den Heimweg. Die Kißlegger Musiker sind immer für eine spaßige Idee zu haben und so marschierten die Kißlegger Hudelmusiker bei der Ankunft in Kißlegg auf den zugefrorenen Zellersee, wo sie den Kißleggern Eissportlern noch ein paar Fasnetsstücke zum besten gaben. Danach ging es zum gemütlichen Ausklang noch in den Schloßkeller zur gemeinsamen Einkehr.
Dirigent Thomas Räth beim "Abhängen"
Musikball 2012
Der Musikverein ging "baden".....beim Musikball mit dem Motto "Unter dem Meer"
Mit dem Motto des diesjährigen Musikballes am 04.02.2012 ging es unters Wasser und da wurden nicht nur die Akteure "batschnaß".....volles Haus, abwechslungsreiches Programm, super Stimmung...ein supertoller Musikball !! Das Dekoteam hatte ganze Arbeit geleistet und Halle in ein grosses Aquarium verwandelt, in das sich allerlei Meeresgetier zum Musikball einfand. Das Publikum hatte sich nämlich tolle Verkleidungen für das Motto ausgedacht und so sah man allerlei Fische, Taucher, Schwimmer, Quallen und sogar U-Boote.
Kißlegger Musikverein setzt Turn- und Festhalle buchstäblich unter Wasser: „Unter dem Meer – wir machen Euch nass“ lautete das feucht-fröhliche Motto zur Fasnet – Narren erscheinen fast alle verkleidet
KISSLEGG (gh) - Ein feucht-fröhliches Motto hatte der Musikverein Kißlegg über seinen traditionellen Musikball gestellt: „Unter dem Meer – wir machen Euch nass.“ Da tummelten sich Fische und Seepferdchen, ein U-Boot und Fischkutter im Bühnenbild. Frösche, Meerjungfrauen, knallrote Hummer, Taucher, Matrosen und Piraten verwandelten außerdem die vollbesetzte Turn- und Festhalle in Szenen aus dem Film „Fluch der Karibik“.
Augenscheinlich herrschte eine hohe Fasnetsverkleidungskultur in Kißlegg, denn mit nur wenigen Ausnahmen waren alle Ballbesucher in aufwändigen Kostümen erschienen. Eingeschlossen auch die Musikkapelle, die nach dem Einzug in den Saal auf der Empore neben der Bühne plaziert war. Eine lange Reihe von Gästen und dazu die Kißlegger Vereine wurden von Martin Buchmann aus dem Vorstand begrüßt. Durch das Programm führten der Clownfisch (Sandra Würzer) und und der verfressene Hai (Philipp Uhl). Bei Kunststücken mit dem Seehund durfte auch Bürgermeister Dieter Krattenmacher einen Ballwurf wagen. Das gesamte Programm war wieder eine Eigenproduktion der Musikkapelle. Moderne Technik erlaubte es tropische Strände, Pinguine im Eis und Wellenreiter auf einer Pazifikriesenwelle auf die Bühne zu zaubern. Beeindruckend war das Schattenballett, das zauberhafte Impressionen auf das Pflanzenleben am Meeresgrund vermittelte. 642 Meter unter der Meeresoberfläche, so hatte es der Clownfisch berechnet. Immer wieder legte die Musikkapelle mit fetzigen Weisen lange Tanzrunden ein. Da drehten sich dann Flossen-Schorsch und Schnorchel-Marie und durchsichtige Quallen auf dem Parkett. Schon bald fanden sich die ersten Gäste zur Polonaise zusammen. Ein Sketch zeigte die Schwierigkeiten, sich durch den Kiesgrund von Kißlegg zu bohren: „Chefe bestimmt, Bogdan musse schaffen“, eine lustige Studie mit kleinen Seitenhieben auf das Rathauspersonal. Synchronschwimmen im Mädelebad, das immer noch so heißt, obwohl lange schon Mädele und Burschen gemeinsam ins Wasser gehen können, war zwar stumm, offenbarte aber akrobatische Fähigkeiten, die einer allein so nicht hinbekommt. Über „Kißlegger G’schwätz“ unterhielten sich Neptun und Poseidon alias Hermann Fimpel und Anton Kling mit einem kleinen Gespräch darüber, was so alles im Marktfleckien passiert. Wie diese Geschichte, als Frau das Fahrad vor lauter Schwätzen beim Einkaufen vergisst und es erst Tage später,diesmal zu Fuß, wiederfindet. Den Höhepunkt des Abends bildete der Auftritt des Titanic-Orchesters. Die sechs Musiker einer Friedfhofskapelle hatten genug von Trauermusik und auf der Titanic angeheuert. Doch bald stand ihnen hier im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser bis zum Hals. Die gegenseitigen Anschuldigungen, wer denn nun an der Misere Schuld sei, mündeten in der Ankündigung des Dirigenten: „Dann mach ich ein Ein- Mann-Orchester auf.“ Was dann passierte war einsame Spitze, ein wahres Kabinettsstückchen. Mit Händen und Füßen bediente Thomas Räth Posaunen und Trompeten und hing so an den Instrumenten, dass ihm gar der Stuhl unter dem Allerwertesten weggezogen werden konnte, und er das „Konzert“ schwebend in der Luft weiterführte.
Beste Laune beim Kameradschaftsabend 2012Kameradschaftsabend am 14.01.2012
Schlagzeug ist das Register des Jahres 2011
Beim stimmungsvollen Kameradschaftsabend im Ochsen gab es wieder einen launigen Wettbewerb „Register des Jahres“, das heuer das Schlagzeugregister für sich entscheiden konnte. Gewinner waren letztendlich aber alle Anwesenden, denn jung und alt erlebte einen harmonischen und geselligen Kameradschaftsabend, der 2012 bereits zum dritten Mal stattfand.
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Der erste Vorsitzende Thomas Sontheim konnte die zahlreichen Mitglieder begrüssen, darunter dieses Jahr auch etliche Ehrenmitglieder. Das Ochsenteam hatte Dekoration, Speisekarte und Begrüssungsgetränk wieder dem Motto des Musikballs „unter dem Meer“ herrlich angepasst und verwöhnte die Musiker kulinarisch. Max Dunst, Florian Rude und Philipp Uhl hatten sich dieses Jahr der Aufgabe angenommen, den Wettbewerb zum Register des Jahres zu organisieren und haben diese bravourös gemeistert. Nachdem die Teams nach dem Losverfahren wieder gebildet worden waren, ging es gleich los. Ob beim Gewichtschätzen von Gegenständen, dem Klorolleneinstöpslen, Bilderraten, Wattebauschtausch oder Wörterraten: die Spiele waren allesamt sehr launig und die Stimmung war hervorragend. Am Ende gewann das Schlagzeugregister den Wettbewerb zum Register des Jahres, herzliche Gratulation !


